WeikActing Company
Gegründet 2004 — Kammerspiele im E-Werk Freiburg i. Br. Inszenierungen zwischen Drama und Komödie, immer nah am Menschen.
2013
Ein Abendessen unter Freunden eskaliert zur verbalen Schlachtplatte: Als ein Paar ankündigt, seinen Sohn einen umstrittenen Namen zu geben, bricht ein Sturm aus Meinungen, alten Verletzungen und unausgesprochenen Wahrheiten los. Die Komödie verhandelt mit scharfem Witz, was Menschen wirklich voneinander denken — und wie wenig sie es sagen.
Regie & Rolle Pierre Garaud: Frank Weik
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2012
Die Fortsetzung von „Gut gegen Nordwind": Leo und Emmi schreiben sich wieder — trotz allem. Der Briefroman wird zur Bühnenerzählung über Sehnsucht, Widerstand und die Frage, ob man dem Herzen trauen kann, wenn der Verstand schon längst Nein gesagt hat.
Regie & Rolle Leo Leike: Frank Weik
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2011 & 2013
Eine E-Mail geht versehentlich an die falsche Adresse — und löst eine intensive Korrespondenz aus. Zwei Menschen, die sich nie begegnet sind, entwickeln durch Worte eine Nähe, die das Leben beider verändert. Glattauers Bestseller wird zur atmosphärischen Zwei-Personen-Inszenierung über das Wesen der modernen Liebe.
Regie: Frank Weik
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2011
Zwischen Bühne und Leben: Das Stück begleitet Menschen, die sich im Labyrinth ihrer eigenen Identitäten verirren — zwischen dem, was sie spielen, und dem, was sie sind. Eine nachdenkliche, bildreiche Inszenierung über Selbstwahrnehmung, Rolle und Wirklichkeit.
Regie: Frank Weik
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2010
Ein Mann begegnet in Rom einer Fremdenführerin — was als flüchtige Bekanntschaft beginnt, entwickelt sich zu einem rätselhaften Spiel aus Anziehung, Macht und Sprachlosigkeit. Botho Strauss' feinsinnige Sprache entfaltet sich in einer intimen, atmosphärisch dichten Inszenierung.
Regie: Frank Weik
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2008
Vier Menschen in London, zwei Paare, eine Endlosschleife aus Liebe, Verrat und Begehren. Patrick Marbers schonungsloses Kammerstück zeigt, wie nah sich Menschen kommen können — und wie fremd sie einander dabei bleiben. Eine intensive, direkte Inszenierung ohne sentimentale Fluchten.
Regie: Frank Weik
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Ein Eigentext: Eine Gruppe von Menschen versucht, Frieden zu schliessen — mit sich selbst, miteinander, mit der Welt. Das Stück bewegt sich zwischen Tragikomödie und politischer Parabel und fragt, was es bedeutet, Frieden nicht nur zu wollen, sondern zu leben.
Regie: Frank Weik
2008
Ein Eigentext über Doppelheit, Identität und das Spiel mit Rollen: Was bedeutet es, sich selbst zu verdoppeln — im Spiegel, in der Beziehung, auf der Bühne? Frank und Oliver Weik spielen Zwillinge — eine eigenwillige, humorvolle Erkundung des Zwillingseins im weitesten Sinne.
Buch, Regie & Rolle B: Frank Weik · mit Oliver Weik · Regieassistenz: Anabela Zacarias
2007
Ein Eigentext über Angst, Absturz und die Frage, was uns davon abhält, den nächsten Schritt zu tun. Das Stück bewegt sich am Rand des Suizidalen — ohne Sentimentalität, mit theatraler Schärfe und dem Mut zur Zumutung.
Regie: Frank Weik
Pressebericht ansehen–
Ein Professor, eine Studentin, ein Gespräch, das eskaliert. Mамets berühmtes Zwei-Personen-Stück verhandelt Macht, Missverständnis und die Frage, wer die Deutungshoheit über einen Moment hat. Radikal offen, radikal unbequem — bis zur letzten Szene.
Regie: Frank Weik
2006
Menschen zwischen Alltag und Verlust: Das Stück erzählt von dem, was vom Leben übrig bleibt, wenn die grossen Träume sich im Kleinen auflösen. Eine stille, berührende Inszenierung über das Zerriebensein zwischen Wunsch und Wirklichkeit.
Regie: Frank Weik
Pressebericht ansehen2004
Das Gründungsstück des Angry-Young-Men-Theaters: Jimmy Porter wütet gegen eine Gesellschaft, die ihn einschliesst, und verletzt dabei alle, die er liebt. Osbornes Klassiker ist heute so brisant wie 1956 — ein Stück über Klasse, Frustration und die Grenzen des Ausdrucks.
Regie: Frank Weik
Festes Ensemblemitglied 1995–2000, Gastrollen 2001–2002